Von langer Reise zurück – Anja Karliczek ermöglichte USA-Stipendium

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Greven. Voller Erlebnisse und um viele Erfahrungen reicher kam die Grevener Schülerin Diana Fuchs jetzt nach einem Jahr in Kalifornien zurück – und sprudelte ihre Erlebnisse nur so heraus. Nein, sie habe keinen Kulturschock erhalten, erzählte die 16jährige Grevenerin lachend. Aber vieles sei gewöhnungsbedürftig: „Am meisten habe ich das deutsche Essen vermißt. Die Amerikaner essen alles mit furchtbar viel Zucker!“, berichtete sie. Auch die Schule sei nicht vergleichbar. „In den USA finden auch das Vereinsleben und der Sport in der Schule statt.“

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek unterstützt das Parlamentarische Patenschaftsprogramm und hatte Diana Fuchs im vergangenen Jahr ausgewählt, ein Stipendium für ein Jahr in den USA zu erhalten. Über das Patenschaftsprogramm wurde sie in eine Familie in der kleinen amerikanischen Stadt San Luis Obispo vermittelt. Freunde habe sie in der kalifornischen Kleinstadt, die ähnlich wie Greven sei, schnell gefunden, berichtete die Schülerin. An die Sprache hatte sie sich schnell gewöhnt, aber in der gleichen Geschwindigkeit die deutsche Sprache vergessen. Nach wenigen Wochen seien ihr manche Vokabeln schon nicht mehr spontan eingefallen, erzählte sie fröhlich. „Die Erfahrungen im amerikanischen Lebensalltag sind wichtig für den Austausch unserer Kulturen,“ findet Anja Karliczek, die den Auslandsaufenthalt der Schülerin auch in den vergangenen zwölf Monaten eng begleitet hat. „Gerade aktuell sind junge Botschafter zwischen Deutschland und den USA wichtig – für beide Seiten!“ ist die Politikerin überzeugt.

 

By | 20 Juli 2017|Aktuelles, PPP|Kommentare deaktiviert

PPP – Patentochter Emily zu Gast im Deutschen Bundestag

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Vor einigen Tagen besuchten 350 Stipendiaten des parlamentarischen Austauschprogramms (PPP) den Deutschen Bundestag. Dabei war auch „meine“ Patentochter Emily aus Minnesota, die seit einigen Monaten in Hopsten wohnt. Der Berlin-Besuch ist der Abschluss des fast einjährigen Aufenthaltes in Deutschland. Das PPP wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung ins Leben gerufen. Ich freue mich, dass viele junge Menschen ihre Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen können und so zur internationalen Verständigung beitragen.

By | 24 Mai 2017|PPP|Kommentare deaktiviert

6. PPP-Bericht von Diana Fuchs

Hallo!

Diesmal habe ich mich entschieden, März und April in einem Bericht zusammenzufassen, da im März nicht viel Neues passiert ist.

Aber bevor ich mit meinem Bericht anfangen werde, habe ich mir gedacht, mal meinen Schulalltag zusammen zu fassen. Die Schule in San Luis Obispo fängt jeden Morgen um 8.00 Uhr an – außer montags. Montags fängt die Schule um 9.30 an. In diesem Trimester habe ich in der ersten Stunde Mathe. In der zweiten Stunde habe ich Biologie. Biologie ist echt interessant. Ich lerne momentan neue Dinge über Genetik und Evolution. In der zweiten Stunde wird auch immer TNN gespielt. TNN ist wie eine Nachrichtensendung über die Schule. Es werden wichtige Daten genannt, Aktivitäten, die stattfinden, und wir werden informiert, wann die nächsten Spiele (in Sport) sind. Ich finde das sehr wichtig, denn man ist dadurch immer auf dem neuesten Stand. Nach der zweiten Stunde haben wir 15 Minuten Pause. In der dritten Stunde habe ich Gitarre, was ziemlich cool ist. Jeder bekommt von der Schule eine Gitarre und es wird uns beigebracht, wie man Gitarre spielt. Man kann sich sogar eine Gitarre von der Schule ausleihen und mit nach Hause nehmen, damit man auch zu Hause üben kann. Und dann ist endlich die Mittagspause, die leider nur 35 Minuten dauert. Das ist zu wenig Zeit, um irgendwo in Ruhe hinzugehen, um sich Essen zu kaufen. In der vierten Stunde habe ich Englisch und in der fünften Stunde habe ich Schwimmen! Schule endet normalerweise um 3.10, aber dadurch, dass ich schwimmen habe, endet Schule für mich um 4.30 oder 5. Nach dem Schwimmen gehe ich dann entweder nach Hause, mache Hausaufgaben und entspanne mich, oder ich gehe zu anderen Aktivitäten, die von der Schule aus […]

By | 30 April 2017|PPP|Kommentare deaktiviert

5. PPP-Bericht von Diana Fuchs

Hallo!

Hier bin ich wieder mit meinem Bericht aus dem Monat Februar. Im Februar ist eigentlich nicht so viel spannendes passiert, aber ich habe mich dennoch dazu entschlossen, einen kurzen Bericht zu schreiben.

Im Februar habe ich ganz viel Freiwilligenarbeit geleistet. Zu den Bedingungen des Stipendiums gehört, 50 Stunden freiwillige Arbeit in Amerika zu machen. Es hört sich nach echt vielen Stunden an, aber wenn man sich die Stunden über das Jahr gut verteilt, dann ist das eigentlich kein Problem. Ich hatte bereits bei einigen Marathon-Läufen ausgeholfen, und auch in diesem Monat habe ich bei einem Valentinstags-Lauf geholfen. Es war echt interessant, und es wurde von Cal Poly (die Universität in San Luis Obispo) organisiert. Ich habe auch bei einem Rugby-Spiel ausgeholfen. Das war wirklich cool, weil ich gleichzeitig das Spiel anschauen konnte und es echt beeindruckend war. Die meisten Stunden habe ich allerdings im Theater geleistet. In der Innenstadt von San Luis Obispo gibt es ein kleines Theater, in dem regelmäßig aufgeführt wird. Es hat Platz für ungefähr 100 Zuschauer. Ich habe entweder Tickets entgegengenommen, Essen serviert, etc. Hört sich nicht so spannend an, aber man trifft echt viele nette Leute. Mir hat die Freiwilligenarbeit dort sehr gefallen.

Aber das war natürlich nicht alles, was ich gemacht habe.

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Für das dritte Trimester bin ich dem Schwimm-Team beigetreten, Ende des Monats haben die Wettbewerbe gegen andere Schulen angefangen. In den Wettbewerben sammelt man Punkte für League. In dem ersten Wettbewerb bin in einer Relay angetreten und Freestyle geschwommen. Es war eine echt coole Erfahrung, auch wenn ich sehr nervös war! Aber ich kann mich auch an den Moment erinnern, als ich auf den Startblock gestiegen bin, alles um mich […]

By | 28 Februar 2017|PPP|Kommentare deaktiviert

4. PPP-Bericht von Diana Fuchs

Hallo!

Ich hoffe, Ihr alle hattet einen tollen Januar dieses Jahr! In diesem Bericht werde ich euch etwas darüber erzählen, wie ich meinen Geburtstag hier gefeiert habe, über Winter Formel (kurz WOFO), Mock Trail, Universal Studios und andere Ergebnisse.

Bevor ich aber anfange, erzähle ich euch etwas über meine allgemeine Erfahrung hier. Als ich hier in Amerika angekommen bin, und ich kann mich noch gut an den ersten Tag erinnern, waren meine Sprachkenntnisse ganz okay. Ich habe in Deutsch gedacht und einfach die ganze Zeit in meinem Kopf übersetzt und das hat auch ganz gut geklappt. Mittlerweile fällt mir aber auf, dass ich angefangen habe, in Englisch zu denken, vielleicht auch zu träumen, aber ich kann mich meistens nicht an meine Träume erinnernJ. Das macht so viele Dinge einfacher, wie zum Beispiel eine normale Konversationen oder Hausaufgaben, aber Texte wie diesen hier auf Deutsch zu formulieren viel schwerer!

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Jetzt aber zurück zu dem, was ich erlebt habe. Fangen wir mit meinem Geburtstag an. Ich bin hier in Amerika 16 Jahre alt geworden. Ein großes Ding in Amerika, weil man zum 16. Geburtstag seinen Führerschein bekommen kann (wenn man mit der Fahrschule früh genug angefangen hat). Da ich aber nichts fahren darf, was einen Motor hat

(Regeln von der Organisation in Amerika), bin ich nach wie vor ohne Führerschein. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich keine schöne Feier hatte! Wir sind zum Essen ausgegangen, und am Wochenende habe ich ein paar Freunde zu einer Übernachtungsfeier eingeladen. Wir hatten ein Lagerfeuer, eine gigantische Torte und viel Spaß.

Ganz am Anfang habe ich Mock Trial erwähnt, und die meisten haben sich vielleicht gefragt, was das ist. Mock Trial ist die Simulation […]

By | 31 Januar 2017|PPP|Kommentare deaktiviert

Von Michigan nach Hopsten

Karliczek: Austausch ist wichtiger denn je

Hopsten/Kreis Steinfurt. Emily Schmitt ist 17 Jahre, kommt aus Michigan (USA) und lernt derzeit, was „typisch deutsch“ ist. Für ein Jahr lebt sie in Hopsten und ist Teil von Familie Markus und Ingrid Knüppe. Im Recker Fürstenberg-Gymnasium ist sie in den Schulalltag integriert – Geschichte ist ihr Lieblingsfach. „Deutschland und Europa hat eine so tolle und vor allem lange Geschichte!“ ist die Amerikanerin begeistert.

Über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) wird der Austausch von Jugendlichen zwischen Deutschland und den USA gefördert. So konnte sie mit dem Verein Youth for Understanding (YFU) das Jahr in Deutschland organisieren. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek unterstützt das Parlamentarische Patenschaftsprogramm: „Der Austausch der Kulturen und unterschiedlichen politischen Anschauungen ist zur Zeit wichtiger denn je!“ ist sie überzeugt. Emily genießt ihr Jahr in Deutschland und möchte noch viel mehr über den deutschen und europäischen „Way of life“ lernen. Sie findet, dass die Deutschen sehr freundliche Menschen sind und kommt gut mit deutschen Gepflogenheiten klar. Das deutsche Essen findet sie „sehr cool“ und am besten gefällt ihr das „german Kaffeetrinken“, erzählt sie der Politikerin Anja Karliczek bei Kaffee und Kuchen.

By | 18 Januar 2017|Aktuelles, PPP|Kommentare deaktiviert

3. PPP – Bericht von Diana Fuchs

Hallo.

Ein frohes neues Jahr euch allen! Mein letzter Bericht ist schon ein bisschen her, und in der Zeit zwischen Oktober und Anfang Januar ist eine Menge passiert. Das möchte ich euch jetzt erzählen.

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Ich möchte gerne mit Homecoming anfangen. Viele Leute stellen sich Homecoming als einen wirklich formellen Tanz vor, und an manchen Schulen stimmt’s vielleicht auch, aber an meiner Schule war Homecoming kein sehr formeller Event. Man ist mit einer Gruppe von Freunden hingegangen und wenn man nicht Freundin oder Freund zu der Zeit hatte, war es eher  unüblich dass man mit einem Date dort erschienen ist. Was natürlich nicht heißt dass einige Leute es nicht gemacht haben. Aber die Mehrheit der Leute ist in einer Gruppe zum Tanz erschienen. Das hat natürlich auch seine Vorzüge, weil man sich dann zusammen fertig machen kann. Homecoming an meiner Schule konnte man ehrlich gesagt mit einem Discobesuch vergleichen, nicht das ich schon mal in einer Disco war, aber daran musste ich als erstes denken als ich die Turnhalle betreten habe. Die Musik war laut aufgedreht und alle haben sich in der Mitte der Turnhalle versammelt und einfach getanzt. Niemand stand, soweit ich das beurteilen konnte, am Rand und hat der Menge zu geschaut. Alle haben getanzt und es hat eine Menge Spaß gemacht. Es war eine echt schöne Erfahrung und ich würde jederzeit wieder gehen! Bevor ich’s vergesse: Homecoming findet normalerweise nach dem ersten Footballspiel statt, dass wir hosten. Ich sage normalerweise, weil an meiner Schule das nicht der Fall war, was aber nicht weiter schlimm war. Der nächste Tanz steht eigentlich schon vor der Tür. Ende […]

By | 16 Januar 2017|PPP|Kommentare deaktiviert

2. PPP – Bericht von Diana Fuchs

Hallo.

Mein letzter Bericht ist nun ungefähr ein Monat her und in dieser Zeit habe ich eine Menge erlebt. Die Schule hat angefangen, wir hatten schon den ersten Feiertag und so weiter. Als erstes möchte ich über die Schule berichten.

Die High School hier in San Luis Obispo/Kalifornien ist anders als die Schule, die ich in Deutschland besuche. Es gibt natürlich auch einige Gemeinsamkeiten – wie zum Beispiel, dass die Schule um acht Uhr beginnt und um drei Uhr endet (außer montags, da beginnt sie erst um 9:30 Uhr) und dass wir eine Mittagspause haben, aber das war es eigentlich auch schon. Wir haben hier ein Trimester System statt eines Semesters, und man hat jeden Tag dieselben Fächer, die dann nur pro Trimester variieren. Ich habe zum Beispiel jetzt Mathe, Zeichen, English, US Geschichte und Cross Country.

Die Fächer, die man hier wählen kann, sind auch ziemlich cool. Ich habe schon Cross Country angesprochen: das ist eines von vielen athletischen Angeboten, und die trainieren hier wirklich hart. Es gibt zum Beispiel Tennis, Water polo, Track, Volleyball, Football, Basketball, Golf, swimming, Soccer und vieles mehr. Es findet aber nicht alles im selben Trimester satt, sondern wird aufgeteilt, so dass Schüler mehrere Dinge ausprobieren können. Die besten Teams gehen dann sogar zu den State Championships, was richtig cool ist. Ich mag es wirklich, dass sie hier so etwas in der Schule anbieten, denn so kann ich Sport treiben, ohne es in den Nachmittag schieben zu müssen. Den kann man sich dann für andere Dinge frei halten. Es gibt aber natürlich auch noch “normalen” Sportunterricht, wie wir ihn kennen, der dann verpflichtend ist, wenn man nichts aus dem athletischen Angebot wählt. Vor dem Sport kann man sich sogar nicht mal […]

By | 4 Oktober 2016|PPP|Kommentare deaktiviert

1. PPP – Bericht von Diana Fuchs

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Hallo. Ich bin Diana Fuchs, 15 Jahre alt und komme aus Greven. Ich bin PPP-Stipendiatin und werde 10 Monate in den USA, genauer gesagt San Luis Obispo/California, verbringen.
Dieses Auslandsjahr wird mir durch das ParlamentarischePatenschafts – Programm ermöglicht, für das mich Anja Karliczek ausgewählt hat. Für die, die nicht genau wissen, was das ParlamentarischePatenschafts – Program ist: Das ParlamentarischePatenschafts – Programm (kurz PPP) ermöglicht Schülern und jungen Berufstätigen ein Auslandsjahr in den USA zu verbringen, um neue Erfahrungen zu sammeln und um eine neue Kultur kennen zu lernen. Es wird pro Wahlkreis ein Schüler ausgewählt, der mehrere Bewerbungsverfahren bestehen muss. Die Kosten übernimmt der Bundestag (bis auf das Taschengeld). Dadurch kann der Traum eines Auslandjahres für jeden wahr werden:) Falls ihr selbst dran interessiert seid, einfach mal im Internet nachschauen. Dort findet ihr weitere Informationen zum PPP.

Aber jetzt zu meiner ersten Woche in den USA. Am 10. August um 4:00 Uhr morgens fing meine Reise an. Meine Familie und gute Freunde haben mich zum Flughafen Muenster/Osnabrück begleitet, wo mein Flieger dann nach Frankfurt ging. Von Frankfurt aus bin ich mit weiteren PPP-Stipendiaten nach Washington geflogen. Der Flug hat ganze acht Stunden gedauert, aber der Flug ging schneller vorbei als erwartet. In Washington ging es dann für einige entspannt weiter und für andere eher weniger. Ich gehörte zu der Gruppe, für die es eher weniger entspannt weiter ging, denn der Anschlussflug nach Los Angeles war nur zwei Stunden später. Das bedeutet, dass man erst durch die Immigration und den Zoll und dann anschliessend sein Gate finden muss. Eine nette Mitarbeiterin des Flughafens hat mir aber geholfen – somit hab ich es rechtzeitig um Flieger geschafft und konnte […]

By | 22 August 2016|PPP|Kommentare deaktiviert

Karliczek ermöglicht USA-Stipendium für Grevener Schülerin

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Greven. – Wenige Wochen vor dem Abflug in die USA hat sich die örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek noch einmal mit ihrer diesjährigen PPP-Stipendiatin Diana Fuchs aus Greven getroffen. Die 15jährige wechselt im August für ein Jahr nach Amerika, lebt dort in einer Gastfamilie und besucht die Schule. Möglich wird dieses durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des deutschen Bundestages und dem Kongress der USA, Bundestagsabgeordnete können dabei Patenschaften für deutsche Jugendliche übernehmen. Anja Karliczek ließ es sich nicht nehmen, der jungen Schülerin vor ihrem Start in das Austauschjahr persönlich alles Gute und eine aufregende Zeit in den USA zu wünschen. Außerdem überreichte sie ihr ein Geschenk für die Gastfamilie: ein Bildband über das Münsterland. „Damit alle sehen können, wie schön deine Heimat ist“, so die Abgeordnete. Mitte oder Ende August geht es los für Diana Fuchs, davor ist zunächst noch ein Familienurlaub geplant sowie ein Besuch der Juniorakademie. Während ihres Aufenthaltes wird sich Diana Fuchs regelmäßig melden und über ihre Erfahrungen berichten.
Informationen zum PPP: www.bundestag.de/ppp

By | 7 Juli 2016|Aktuelles, PPP|Kommentare deaktiviert